Nachruf: Du guter alter Baum.

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Wir sind mit dir aufgewachsen, naja wir sind gewachsen und du bist immer dicker geworden. Du warst ein Wahrzeichen für unsere Region, doch jetzt hat auch dich das Zeitliche gesegnet, deine Zeit ist gekommen. Angefangen hat es mit dem Pilz, langsam bist du immer morscher geworden bis schließlich Niklas dir „den Rest gegeben hat“.

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Späte Ostergrüße!

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Auch wenn es schon Montagnachmittag ist wünsche ich euch allen ein frohes und gesegnetes Osterfest, ein paar schöne entspannte Stunden und hoffe, dass ihr erfolgreich in der Eiersuche wart!

Bei uns zu Hause ist diese Zeit Familienzeit. Karfreitag fahren wir meine Oma im Ruhrgebiet besuchen, Karsamstag werden die Eier gefärbt und dieses Jahr waren wir abends auch in der Osternacht. Sonntags wird ausgeschlafen und dann fahren wir die Oma besuchen, die hier vor Ort wohnt. Heute Vormittag waren meine ältere Schwester und ich bei Freunden zum Brunchen eingeladen, so entspannt kann Ostern sein… 🙂

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Meine Mutter hat sehr dezent dekoriert, dieses Jahr hat sie ein paar Zweige der Korkenzieherhasel in eine Vase gestellt und sie mit Porzellaneiern behangen. Dazu ein frischer Strauß Blumen und ein paar gefärbte Eier. Jeder wartet jetzt nun sehnlichst auf ein paar warme Tage, aber wie ich heute gehört habe, soll es ab Donnerstag wohl steil bergauf gehen mit dem Frühling! Wird auch Zeit. Ich hatte ja gedacht, dass wenn ich nach Hause komme, die ersten Traubenhazinthen hier blühen, aber weit gefehlt! Nichts. Sie stehen immer noch in den Startlöchern, auf den Garten muss ich also weiter warten.  Weiterlesen

Die Sache mit dem Sport

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Zugegeben, ich habe meine letzte Schulstunde Sport in der 13. Klasse gefeiert. Nie mehr unter Zwang Bewegung und dann oft noch welche, die mit Noten noch nicht mal wirklich gut belohnt wurde. Ich war nie eine von den Guten und stand auch meist als eine der letzten Beiden da, als es darum ging, eine Mannschaft zusammenzustellen. Eeegal, darüber konnte ich lachen. Sport sollte Spaß machen, selbst für mich. Wenn ich mal wieder in einen Kasten gefallen bin (der ein oder andere wird jetzt wahrscheinlich breit grinsen, weil er sich noch dran erinnern kann^^) oder über meine eigenen Füße gestolpert bin, konnte ich also noch stets über mich lachen- auch wenns im ersten Moment natürlich weh getan hat.

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Mein kreativer Stadtbalkon- Post vom Garten Fräulein!

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In der Zeit, als ich mit meinen Wiesen beschäftigt war, hat das Garten Fräulein ihr neues Buch gefeiert. Gleichzeitig hat sie genau dieses verlost- und ich bin eine von zwei glücklichen Gewinnerinnen! Ich habe mich sooo gefreut, denn ich habe noch nie etwas gewonnen und das Buch stand bereits auf meiner Amazon- Wunschliste. Nachdem es bei mir ankam habe ich meine Arbeit für einen Moment liegen lassen und etwas gestöbert. Wie ihr wisst, habe ja in meiner WG leider keinen eigenen Balkon, aber unsere Wohnung ist über einen Laubengang erreichbar. JETZT habe ich aber richtig Lust, mir für den Frühling und Sommer auch etwas Grün in die Stadt zu bringen. Der Grund: Das Buch Mein kreativer Stadtbalkon. Weiterlesen

Hallo Welt, ich bin ausgeschlafen :)

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Nachdem ich am Freitag endlich meine Studienarbeit abgegeben habe, bin ich in einen Dornröschen- ähnlichen Schlaf gefallen. Aber beginnen wir mal von vorne.

Ich bin bekannterweise kein Mensch, der gut mit Stresssituationen umgehen kann. Betrachtet man also Klausuren von mir nach der Prüfung schäme ich mich für die optische Qualität manchmal in Grund und Boden: derjenige, der diese Handschrift dann noch entziffern kann, verdient eigentlich einen Orden! Aus diesem Grund fange ich mit der Lernerei und dem Schreiben von Hausarbeiten und dem Ganzen, was dazugehört, immer recht früh an, damit auch JA nichts schiefgehen kann und ich noch genügend zeitlichen Puffer für Totalausfälle (die eigentlich nie vorkommen) habe. EIGENTLICH. Doch diesmal war alles anders. Die ersten Texte geschrieben und in der Planung so weit fortgeschritten, dass es eine Katastrophe wäre, jetzt noch von Grund auf alles zu ändern, gingen sie an meinen Betreuer. Die Antwort kam dann auch zurück. Grob zusammengefasst kann ich sagen: Tja. Katastrophe perfekt. Das heißt, ich habe innerhalb einer knappen Woche eine Studienarbeit aus dem Boden gestampft, von der ich nie erwartet hätte, dass ich zu sowas in dieser Zeit fähig wäre. Morgens gings los und abends um 10 war Feierabend. Ich habs geschafft: Freitag lag sie frisch gedruckt und gebunden auf dem Schreibtisch meines Profs. Weiterlesen

Eine Runde Hirn lüften!

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Neben Büchern über Glatthaferwiesen, Pflanzensoziologen und Standortfaktoren der verschiedenen Ausprägungen (bla bla bla… damit nerve ich euch jetzt nicht), muss auch ich mal meinen Kopf lüften und auf ein paar andere Gedanken kommen. Dabei habe ich in meinen kleinen Pausen an das Beet gedacht, was unbedingt ordentlich bepflanzt werden muss dieses Jahr und von dem ich euch schon hier erzählt habe. Es ist ein dunkler, recht feuchter Ort und leider direkt vom Wohnzimmer zu Hause aus zu sehen. Das Leider soll sich aber ändern: Mittlerweile habe ich ein paar konkrete Ideen für die Bepflanzung. Es ist ein kleiner Ort (maximal 1m²), der möglichst bodendeckend bepflanzt sein sollte.

Ausgesucht habe ich die Elfenblume (Epimedium x rubrum), die mit einem schönen Blattwerk auch im Winter überzeugt und Salomonssiegel (Polygonatum hirtum), das dem Beet etwas Höhenstruktur gibt und mich mit seinen kleinen hübschen Blüten sowieso schon etwas länger um den kleinen Finger gewickelt hat. Die Hosta, die bereits im Beet sitzt, bekommt also dieses Jahr endlich Gesellschaft.

Bis dahin ist aber noch lange hin… Damit werde ich mich belohnen, wenn ich hier fertig bin (oder etwas später…)!

Lasst es euch gut gehen, ich bin dann mal weg…

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Meine Lieben, ich tauche jetzt ab. Nicht nur in die Badewanne mit Badesalz, nein, meine Studienarbeit muss geschrieben werden. Auftauchen werde ich Ende März wieder (oder vielleicht auch das ein oder andere Mal zwischendurch, wenns klappt), dann mit dem Frühling im Gepäck! Bis dahin wälze ich Bücher und niste mich am Schreibtisch und in der Bibliothek ein…


Damit euch in der Zeit nicht langweilig wird, hier mein Entspannungsrezept gegen Prüfungs- und Unistress oder (für alle anderen) auch einfach mal zwischendurch. Das Limetten- Badesalz habe ich unter anderem einer Freundin zum Geburtstag geschenkt. Inspiriert hat mich dieses Rezept hier. Ich habe es aber sehr vereinfacht, da die Limetten ohne Öle auch schon sehr intensiv geduftet haben. Weiterlesen

Buntes Gezwitscher und Getümmel

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Wie im letzten Beitrag versprochen, haben wir unsere Piepmätze zu Hause über den Winter nicht vergessen. Für die Geschichte muss ich aber etwa weiter ausholen…

Seit Jahren hängt meine Mama ab Weihnachten um das Haus verteilt Meisenködel aus. Damit haben die Vögelchen dann auch etwas von den Festtagen und auch das Angebot sehr anregt genutzt. So nah am Haus haben sie sich natürlich auch sehr wohlgefühlt. Und sich promt in die Rollädenkästen eingenistet. Einen Winter haben sie dort fröhlich und gemütlich im Styropor genistet, was zu viel war, haben sie einfach rausgeschmissen. Ich war sehr amüsiert, denn im grauen Alltag über dem Lernstoff des Abiturs damals war das eine schöne Ablenkung, denn mein Schreibtisch stand direkt vor dem Fenster. Und wenn Heiko (jetzt muss ich sehr lachen, denn so haben wir die Blaumeise getauft, die sich im Rolladenkasten meiner Schwester und mir eingenistet hat :D)  mit frischem Moos oder anderen Utensilien für den Nestbau angeflogen kam, freute ich mich immer sehr. Aber auch wenn sie sehr nette Untermieter waren- die Isolierung vom Haus durfte nicht unter ihnen leiden. Nichtsdestotrotz sollten sie auch auf das Weihnachtsfest verzichten müssen. Aus diesem Grund wurden die Meisenknödel in die Wildhecke auf die benachbarte Wiese gehangen. Da herrscht nun jedes Jahr ein reges Treiben und man könnte sich die Meisen, Goldammern, Rotkehlchen und ihre Freunde den ganzen lieben Tag zuschauen.

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Auf der Durchreise

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Plötzlich tropfte es vom Himmel. Weiß. Und das war kein Schnee: spannt eure Schirme auf, die Finken kommen!

Vielleicht habt ihr es schon durch Radio oder TV mitbekommen, Millionen von Bergfinken sammelten sich in den letzten Tagen in Haiger- Steinbach im Lahn- Dill- Kreis, um sich mit Bucheckern zu stärken und um dann wohlgenährt die Heimreise anzutreten. Die eigentlich in Skadinavien und Russland heimischen Vögel kamen, da die Nahrung in ihrer schneereichen Heimat etwas rar geworden ist. Genauere Informationen dazu findet ihr in diesem Artikel. Einige Tage nachdem ich erstmals davon hörte, stand ich morgens sehr fasziniert bei uns zu Hause im Badezimmer und schaute aus dem Dachfenster. Die Finken sammelten sich nämlich direkt in den Eschen, Buchen und Schwarzdornhecken rund um unser Haus und konnten sich gar nicht beruhigen. Starteten ein paar von ihnen, kam der Rest meist hinterher. Eigentlich war es eine ständige Kettenreaktion, setzten sich die einen, waren die anderen schon wieder in der Luft.

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