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Ich liiiiieeeebe Burger. Am besten schmecken sie aber selbstgemacht. Ich habe jetzt etwas Neues ausprobiert: anstatt der typischen Burgerbrötchen, die immer auseinanderfallen, habe ich Fladenbrot im Miniformat genommen. Die Frikadellen mache ich auch selber:

Zutaten

  • 500 g Gehacktes
  • 1 Ei
  • etwas Paniermehl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Koriander
  • Paprikapulver

Zubereitung

Zwiebeln kleinschneiden – oder, wer nicht gerne auf die Zwiebel beißt: auf der Reibe reiben. Der Geschmack ist dann da, aber die Zwiebel nicht mehr sichtbar (Tipp von meinem Papa). Den Knoblauch hacken oder Faule wie ich jagen ihn einmal durch die Knoblauchpresse 😀 Nun alle Zutaten vermengen und nach Geschmack würzen. Anschließend den Teig vierteln und flache Frikadellen formen. Dabei darauf achten, dass sie so flach wie möglich sind, da sie sich beim Braten wieder etwas zusammenziehen. In genügend Öl gut durchbraten und auf einem Küchenpapier austropfen lassen.

Das Fladenbrot durchschneiden und beide Hälften auf de Toaster etwas „anknuspern“ lassen. Dann kann man eigentlich belegen was man möchte: Saucen, Käse, Salat, Tomaten, Zwiebeln, Röstzwiebeln, Gurken, saure Gurken und was das Herz sonst noch so begehrt. Damit mein Burger nicht zu riesig wurde, habe ich mich auf Tomaten, Käse, Gurken und die Frikadelle beschränkt.

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Es macht natürlich mehr Spaß, wenn man Burger in einer gemütlichen Runde mit ein paar lieben Leuten zubereitet und isst. Dann hat auch auf jeden Fall jeder etwas zu lachen, denn (vielleicht stelle aber nur ich mich so blöd an^^) vorne und hinten fällt immer etwas raus, deswegen dürfen Servietten auch auf keinen Fall fehlen.

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